#13: Mentale Fertigkeiten einfach trainieren – spart Nerven, Kraft und Zeit im Jurastudium
Shownotes
Weiter geht es in Sachen losgelöste Achtsamkeit. Denn wer die einfachen Übungen dazu regelmäßig macht, kann schnell und fühlbar erste Erfolge erzielen.
In dieser Folge stellt Psychotherapeut Oliver dazu das Tool „Freies Assoziieren“ („Free Association Task“ von Adrian Wells) vor und führt die Übung direkt mit JuraMental Host Stephan und allen Zuhörenden on Air durch.
Wer es nämlich schafft, negative Trigger nicht andocken zu lassen und sie weder zu verdrängen noch zu unterdrücken, spart effektiv wichtige Kraft, Nerven und Zeit. Und die kann man im Jurastudium ja viel sinnvoller nutzen. Wie? Das erfährst Du hier.
Apropos: Zum Thema ist Oliver Korn in der Ausgabe März 3/2026 von „Psychologie heute“ mit der Titelstory dabei.
Diese Folge beinhaltet: BASISWISSEN > Mentale Fertigkeiten > Freies Assoziieren
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**JuraMental – das sind wir: ** Stephan Kowalski, Inhaber der Kulturgut Beratung und Training GmbH https://www.kulturgut.training/ Email: s.kowalski@kulturgut.training
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Dr. Oliver Korn, Psychologischer Psychotherapeut https://www.korn-psychotherapie.de/ und Autor des Buchs: Sorgenlos und grübelfrei. https://www.beltz.de/fachmedien/psychologie/produkte/details/52062-sorgenlos-und-gruebelfrei.html
Das Trainingsprogramm JuraMental wurde mit der Bundesforschungszulage ausgezeichnet: www.bescheinigung-forschungszulage.de
Dieser Podcast JuraMental ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:02: Hier ist Jura Metall.
00:00:03: Das ist euer Podcast, liebe Jurastudierende!
00:00:05: Wenn ihr mental stark durch Studium kommen wollt und das es gerade bei Jura keine einfache Aufgabe – die ungewohnte Denkweise, die schwierige Vorbereitung, die harten Examen?
00:00:17: Das ist wirklich eine Höchstleistung.
00:00:19: da seid ihr mental voll gefragt.
00:00:21: Und in diesem Podcast lernt ihr Instrumente und Dinge kennen von denen ihr noch gar nicht wusste dass ihr sie trainieren könnt Und ihr werdet damit besser durch Studium kommen.
00:00:30: Viel Spaß und ich freue mich, dass ihr dabei seid!
00:00:38: Herzlich willkommen liebe Juristudierende zu einer neuen Folge des Podcasts Jora Mental Heute wieder mit meinem lieben Kollegen Oliver zusammen.
00:00:45: Hallo Oliver
00:00:46: Hallo Stefan
00:00:47: Ja und die erfahrenen Hörerinnen und Hörern erkennt schon Wenn du dabei bist dann geht es um mentale Fertigkeiten Dein absolutes Spezialgebiet als Metacognitive Therapeut und Trainer auch für andere Psychotherapeuten.
00:01:01: Und übrigens mittlerweile bist du prominent in der aktuellen Psychologie.
00:01:05: Heute ist ein Interview von dir drin und zwar sogar als Titelstory, was war das Thema da?
00:01:10: Da ging es darum sich fokussieren zu können trotz eines reichhaltigen Innenlebens.
00:01:15: Und da habe ich ein paar Sätze zu sagen dürfen, dass es tatsächlich schön und schön, dass sie sogar jetzt da ganz vorne aufs Heft geschafft hat.
00:01:23: Ja Mensch, was tut man nicht alles oder?
00:01:25: Ein Promi in unserem Podcast herzlich willkommen!
00:01:29: Sehr schön.
00:01:29: Also wir verlinken das in den Show Notes, so dass ihr, wenn ihr möchtet euch das auch in dem Heft angucken könnt.
00:01:35: Ja und Oliver, wir wollen nochmal das Thema vertiefen.
00:01:38: Mentale Fertigkeiten ist ja nichts was man so in drei vier Folgen die wir jetzt schon hatten dazu Die letzte Jahr mit Marike zusammen über die Anwendung im Jurastudium Das ist nichts was mal so kurz abhaken kann.
00:01:49: Da lohnt es sich noch einmal ein bisschen tiefer einzusteigen.
00:01:51: Und das wollen wir glaube ich heute machen.
00:01:53: Ja, wir haben uns überlegt.
00:01:54: Wir werden den roten Faden nochmal aufnehmen werden mal gucken wo sind wir stehen geblieben?
00:01:58: Wir wollen noch weitergehen wollen heute nochmal gemeinsam hier zusammen etwas üben.
00:02:03: alle sind natürlich eingeladen mitzumachen und wollen nochmal wieder ein kleines bisschen ja ich hätte es fast gesagt die werbetrommel rühren für das was wir losgelöst achtsam genannt haben Und wollen nochmal eine kleine Übung dazu machen die nochmal wieder eine interessante facette zeigt.
00:02:19: warum ist das ne ganz wertvolle Fertigkeit auf mentaler Ebene.
00:02:23: Ja, sehr gut und das stand übrigens auch in diesem Artikel drin diese Abgrenzung des Begriffes losgelöschte Achtsamkeit gegenüber anderen Form der Achtsammkeit die sich ja wie soll man sagen auch unter so einem Art Sammelbegrifter also da gibt es einen riesigen Spektrum.
00:02:39: Da gibt's wirklich eine Fülle von Vorgehensweisen hat alles an eigenen Charme.
00:02:43: Das Schöne an Losgelösterachtsamheit ist dass es so unendlich zeitsparend ist.
00:02:48: Also es braucht... Es ist ein kleiner Moment, wenn ich das gut kann.
00:02:51: Damit ist es alltagstauglich für alle Situationen und es eine ganz andere Art des Übens die wir dann letztendlich haben als wenn ich mich zum Beispiel jetzt hinsetze und sage Ich folge für dreißig Minuten achtsam meinem Atem.
00:03:03: Das ist ne völlig anderer Art zu üben als kleine Momente im richtigen Augenblick losgelöst, achtsamt innezuhalten sich zu distanzieren in eine Tunichtshaltung zu gehen um dann Eine gute Entscheidung treffen zu können.
00:03:16: Hey, was hat jetzt meine Zeit und meine Aufmerksamkeit verdient?
00:03:19: Das ist eine völlig andere Herangehensweise wenn auch Achtsamkeit Und ich liebe dieses Alltagspraktische.
00:03:25: das ist einfach total gut und in der heutigen Welt haben viele wenig zeit über und dass es mal eine Technik die Sparzeit ein.
00:03:33: also Lass uns weiter machen, Stefan.
00:03:36: Das ist eine gute Sache!
00:03:38: Okay also in dieser Folge kommt eine neue Übung und ihr könnt es wie immer machen.
00:03:42: Ihr hört euch diese Folge auch öfter an.
00:03:43: Könnt das direkt live nachprobieren?
00:03:46: Ich bin heute tatsächlich ein bisschen unvorbereitet weil ich gar nicht so ganz genau weiß welche Übung du vorbereitet hast.
00:03:52: aber ich bin da ja in diesem Fall bei deinem Proband auch zwar als Nicht-Juris Studierender aber egal... Also ich lese und lerne immer noch gerne viel.
00:04:00: Ich fühle dich heute ein bisschen Stefan.
00:04:02: Also wir haben ja beim letzten Mal was ganz, ganz Wichtiges gemacht zumindest für jemanden aus meiner Profession sozusagen ganz wichtig ist auch wenn es sehr unliebsame Gedanken, Emotionen und vielleicht Vorstellungen sind die ich manchmal erlebe.
00:04:16: Wir sollten sie auf gar keinen Fall bekämpfen Sondern uns in einer losgelöst achtsamen Haltung üben.
00:04:20: Das funktioniert deutlich besser.
00:04:22: Es gibt einen viel besseren Lernprozess an unserem Gehirn.
00:04:24: das hatten wir schon genauer angeguckt Und das ist für viele Menschen wichtig und auch ein wichtiges Aha, da eben nicht mehr in dieses Bekämpfen des eigenen Inneren zu gehen.
00:04:34: Wir wollen heute noch mal eine andere Frage beleuchten etwas was auch wirklich wesentlich ist dass es natürlich.
00:04:40: jeder von uns hat schon Situation erlebt wo uns plötzlich Dinge in den Kopf schießen manchmal auch tatsächlich hätte jetzt fast gesagt uns bricht richtig der Schweiß aus ja also gleich ein Gefühl dabei und wo wir dann dabei sind mit dem was da gerade in uns so aufploppt.
00:04:56: Wir sind dabei uns mit den Dingen zu beschäftigen, obwohl es gerade ein total unglücklicher Zeitpunkt ist.
00:05:00: Weil eigentlich will ich schlafen zum Beispiel oder ich möchte eigentlich lernen?
00:05:06: Oder ich möchte noch ein bisschen in Ruhe mich auf dem Weg zur Uni machen und erst mit der Prüfung anfangen, mich mit einer Prüfungsbeschäftigung und mich vorher eben nicht verrückt zu machen und was es da alles gibt.
00:05:17: Und diese kleine Übung heute die wir machen, die soll uns so ein bisschen helfen die Frage zu beantworten Ja geht das eigentlich tatsächlich.
00:05:25: also Kann ich tatsächlich selber bestimmen, ob ich mir auf eine bestimmte Art und Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt Gedanken mache oder ob ich das einfach sein lasse?
00:05:34: Weil ich weiß, dass lohnt sich für mich nicht.
00:05:36: Viele Menschen würden an dieser Stelle sagen ja Moment!
00:05:40: Das kann ich gar nicht selbst bestimmen.
00:05:41: Das passiert irgendwie so.
00:05:43: Und an der Stelle würden wir behaupten nee es geht schon anders wenn man das richtig macht und das muss man wieder üben.
00:05:51: gerade bei den schwierigen Themen muss man's wieder trainieren.
00:05:53: Okay Und das, wie soll man sagen?
00:05:56: Haben wir auch schon jetzt ein paar Mal gehabt.
00:05:58: Diese Unterscheidung es gibt da einen Tricker in mir den kann ich kaum verändern aber die Reaktion auf diesen Tricker Da kann ich was tun.
00:06:05: Das heißt wenn wir selber etwas steuern können dann geht es nicht darum Gedanken und Gefühle zu unterdrücken Und sie versuchen zu verdrängen Sondern damit einfach einen anderen aktiven Umgang zu trainieren.
00:06:17: Ich finde das kann man ruhig immer mal wieder erwähnen oder
00:06:20: Ja dass ist ja das Grundprinzip.
00:06:22: Die spannende Frage geht das tatsächlich?
00:06:24: und wir wollen jetzt nochmal eine sehr, sehr schöne Übung zur losgelöste Achtsamkeit machen.
00:06:29: Die vermutlich gut funktioniert auch bei denjenigen die jetzt zuhören und die Lust haben mitzumachen wo man immer sehr schön sehen kann wie arbeitet mein Gehirn eigentlich wenn ich in so einer Losgelöst-Achtsamhaltung bin?
00:06:44: Das bedeutet für dich gleich und auch für die die jetzt zuhören und Lust haben Also ich werde dich gleich bitten, dich wieder bequem hinzusetzen.
00:06:51: Dich zurückzulehnen und dich bitten an Augen zu schließen wach zu bleiben heute auch noch einen langen Tag natürlich.
00:06:58: Und dann ist die Aufgabe gleich von vornherein in so eine losgelöst achtsame Haltung zu gehen das heißt innerlich sich so man könnte sagen sich innerlich zurückzulähen Zu wissen.
00:07:08: ja es gibt so ne Ebenen uns Wir haben das ja mal automatisches Innenleben genannt Die gibt es völlig unabhängig von mir.
00:07:15: Ich lehn mich zurück Ich stelle meine geistige Arbeit ein, ich wechsel in diese tun-nichtshaltung und dann gucke ich mal was mein Gehirn macht.
00:07:25: Also wenn ich jetzt in diesem Fall für dich so vor mich hin rede das heißt ich werde anfangen Begriffe zu nennen, ich werde einem Begriff sagen da mache ich eine Pause soll ich wieder einen Begriff, meine Pause usw.
00:07:37: Und du brauchst dann tatsächlich gar nichts tun oder auch unsere Zuhörerinnen und Hörer brauchen gar nicht zu tun außer in einer losgelöst achtsamen Haltung bleiben und gucken, ob ihr automatisches Innenleben tatsächlich ganz von alleine vielleicht reagiert wenn du oder ihr mir zuhört.
00:07:54: Es kann sein dass irgendwas passiert.
00:07:56: also es kann sein diesen Gedanke auftaucht eine Vorstellung oder ein Gefühl.
00:07:59: es kann ehrlich gesagt auch sein das gar nichts passiert.
00:08:01: ja das ist auch gar nicht so wichtig.
00:08:03: wichtig ist sich in dieser Haltung zu üben zu sagen ich schaue mit Abstand innerlich zu.
00:08:08: Okay, also ich höre einfach zu und sehe was mein Gehirn mir zudem was du sagst liefert quasi.
00:08:13: Wenn
00:08:13: es will vielleicht liefert so nix.
00:08:15: Wir lassen uns einfach rüberraschen...
00:08:17: Was der Lieferservice heute sagt!
00:08:19: Also es gibt ja kein richtig und keinen falsch.
00:08:21: Tatsächlich sondern das geht doch um diese Haltung nochmal zu üben jetzt auf eine ticke andere Art und Weise als beim vorletzten mal als wir das gemacht haben.
00:08:29: Und dann gucken wir mal und sprechen darüber warum auch dass ne spannende Übung ist und was wir daraus lernen können Auch eben für die besonderen belastenden stressigen Phasen in unserem Leben.
00:08:38: Alles klar.
00:08:39: Gut schon, dann bist du startklar?
00:08:40: Natürlich.
00:08:41: Super!
00:08:42: Dann setz dich bequem hin, leh'n dich zurück, schließt deine Augen und bleib auf jeden Fall wach Und geh in so eine losgelöst achtsame Haltung.
00:08:52: Du brauchst geistig überhaupt nicht arbeiten brauchst gar nichts zu tun außer mitzukriegen ob dein Gehirn etwas ganz von alleine macht.
00:08:59: wenn ich jetzt anfange Begriffe zu sagen Okay, dann fangen wir an.
00:09:05: Sagen wir mal BAUM Giraffe Fahrrad Sofa Wolken Blau Computer Haustür Freunde Strand Wasserflasche Feierabend, reicht schon.
00:10:16: Darfst du die Augen wieder aufmachen?
00:10:19: Wenn du selber für dich so ein bisschen prüfen willst und auch natürlich diejenigen, die jetzt zuhören wenn ihr prüffen wollt hatte das was zu tun mit einer losgelöst achtsamen Haltung dann gibt es zwei Dinge auf die man immer selber achten kann bei solchen kleinen Übungen.
00:10:32: Das eine gute Zeichen wäre, wenn ihr sagen würdet das war überhaupt nicht anstrengend?
00:10:39: Genau, kamen immer so Bilder
00:10:41: sofort
00:10:42: und...
00:10:42: Also es war überhaupt nie anstrendend weil der Nichtsstrategie ist nicht an streng.
00:10:46: Und das zweite ist dass wenn du jetzt sagst Mensch da kamen wir mal so Bilder, dass du sagen würdest ich hätte jetzt fast gesagt Hände hoch Ich habe damit nichts zu tun ist einfach so passiert.
00:10:55: Der nächste Begriff kam das nächste Bild das andere war wieder weg
00:10:58: Wunderbar, ja also das sind so die beiden Kriterien.
00:11:00: Ja weil wenn wir selber sagen hey ich hab gar nichts gemacht aber es ist trotzdem was in mir entstanden dass es automatisches innen leben und eine tun nicht strategie ist nicht anstrengend und das sind solche hinweise da kann ich selbst ein bisschen prüfen wenn auch jetzt die zuhören.
00:11:14: Wenn ihr die übung gemacht habt würdet ihr sagen so war das?
00:11:18: Wenn nicht wiederholst du noch mal und guckt Dass ihr hinterher auch sagen könnt hey da wenn etwas passiert ist Ich weiß nicht Aber anstrengend, was auch nicht mehr total entspannt.
00:11:28: Und Mensch du hast es schon gesagt gibt's Dinge die passieren?
00:11:31: Was passiert wenn Du ein Wort hörst?
00:11:34: Was macht der Kopf ganz von alleine?
00:11:36: Da kommt ein Bild dazu.
00:11:38: Irgendein Bild, irgendwas wo Du sagst ach das ist Vertraut, das ist aus meinem Leben Das ist eine Erinnerung oder ist es abstrakt?
00:11:46: Ja Als ich jetzt zum Beispiel beim Wort Strand, dann kam so die sofort einen Strandspazier gegangen.
00:11:52: Wir gehen mit dem Hund auf den Strand oder Haustür denke ich an die Haustüte zu Hause Feierabend wenn ich nach Hause fahre.
00:11:58: also dieses so aus meinem Leben.
00:12:01: Prima!
00:12:02: Das ist nicht immer so aber oft ist es so.
00:12:04: da kann man auch sehen wie unser Gehirn so arbeitet.
00:12:06: Da gibt's ein Bezug zum eigenen Leben.
00:12:09: Manchmal auch wirklich überraschende Dinge das in einer kleinen Übung plötzlich sehr alte Dinge auftauchen und die ich schon vergessen hatte mit denen habe ich nicht gerechnet.
00:12:16: Manchmal, ehrlich gesagt sind es auch Dinge da passiert gar nichts außergewöhnliches.
00:12:20: Da sehe ich bei Baum einfach versuche sich irgendein Weihnachtsbaum oder so ohne dass das eine besondere Bedeutung hätte.
00:12:26: und manchmal gibt's auch Begriffe da passiert auch einfach gar nix.
00:12:29: ja Das ist jetzt auch nicht so relevant was passiert?
00:12:33: wichtig ist diese Haltung.
00:12:35: Und du hast es schon gesagt wie ist es wenn so ein Bild bei dir waren es Bilder noch in so einem bild auf ploppt?
00:12:41: Und ich sage einen neuen begriff was passiert dann?
00:12:44: das alte wird sofort weg
00:12:45: Und dafür ist was
00:12:46: Neues.
00:12:47: Da kommt ein neues Bild, genau.
00:12:49: Damit das Alte verschwindet musstest du irgendwas dafür tun?
00:12:52: Überhaupt nichts!
00:12:53: Genau auch sehr gutes Zeichen also an der Stelle.
00:12:56: da kann man nochmal wir haben ja über diesen mentalen Oberkälner gesprochen damit sein Silbertablett vorbeikommt und das kann man dann diese Übung noch mal wunderbar sehen.
00:13:04: dieser mentale Oberkölner der braucht nur ein einziges Wort und dann kommt er schon angelaufen mit irgendeiner Erinnerung einen Strandspaziergang zum Beispiel und hält ihr es unter die Nase losgelösten, achtsam Haltung bleibst und nichts machst.
00:13:19: Dann registriertet es, dann reicht wieder ein Wort und er merkt okay das eben der Strandspazierung war's offensichtlich nicht.
00:13:26: Und dann kommt ein zweites Wort und dann ploppt etwas zu diesem zweiten Wort auf und erhältet ihr das unter die Nase.
00:13:32: Und dann geht das Spiel von vorne los.
00:13:33: Das heißt unser Gehirn prüft sehr genau wie reagiert Stefan jetzt drauf?
00:13:38: Wenn es uns gelingt in dieser Haltung zu sein, dann reicht wieder einen Begriff eine verschwindet und das nächste kommt.
00:13:45: Und da hätten wir ewig so weiterspielen können, dass es dann kommen und gehen und kommen und gehn.
00:13:50: So arbeitet unser automatisches Innenleben und man kann sehen wie leicht, also wie klein die Dinge sein müssen um innerlich was anzustoßen.
00:13:58: Wir sitzen jetzt hier in einem stillen Raum mit Kopfhörern.
00:14:00: ein Wort reicht und zack passiert irgendwas meistens nicht immer.
00:14:04: Bei manchen Menschen sind es nicht nur... Also innere Bilder sind das häufigste.
00:14:08: bei Manche Menschen sind so was für sich so Kommentare.
00:14:11: Was ist ich?
00:14:13: Strand war ich schon lange nicht mehr, Kinder und Gotteswillen gehen die mir auf die Nerven Wolken.
00:14:19: Zum Glück schien heute die Sonne, Kaffee brauche ich jetzt dringend oder irgendwie sowas ja?
00:14:24: Und manchmal gibt es auch das mit solchen Begriffen was Emotionales verknüpft ist, dass zum Begriff Familie ein warmes Gefühl entsteht in meinem Bauch oder was ist echt zu Freunden welcher ein Warmsgefühl in meinem Herzen erlebe oder irgendwie so etwas?
00:14:41: Also das sind unterschiedlichste Phänomene, aber die wichtigen Dinge sind immer.
00:14:45: etwas passiert von alleine.
00:14:46: Ich mache nichts und was man dann an der Stelle natürlich sich fragen kann ist diese Dinge passieren ja auch in meinem Alltag.
00:14:53: Und wenn du das jetzt so erlebt hast ich frag dich das direkt nochmal Ja warst du jetzt an irgendeinem Punkt gezwungen über eines dieser dinge nachzudenken, die da innerlich aufgeploppt sind
00:15:06: Dass du vorbeigezogen?
00:15:07: Genau, das kommt und es geht.
00:15:09: Und das funktioniert deshalb so gut weil du das mit der losgelöst achtsamen Haltung so gut gemacht hast.
00:15:15: Alle die uns zuhören, die werden jetzt vielleicht sagen naja...
00:15:18: Ja nicht so schwierig!
00:15:20: Der
00:15:20: Baum und Haus und Sonnenschein und so ja damit kann ich das auch.
00:15:25: Das haben wir natürlich bewusst so gemacht jetzt, sondern das habe ich bewusst so gewählt genau wie mir da Blauen geraffert.
00:15:30: Es war ja auch Schwierigkeitsgrad Null und auch diese kleine Sequenz war jetzt Schwierigkeit gerade null.
00:15:34: wenn wir jetzt dort andere Dinge gehabt hätten echte und wichtige Themen triggern.
00:15:41: Also wir hätten vielleicht so zusätzlich mal Begriffe gemischt, damit reingemischt sowas wie Prüfung oder Stress oder Krankheit oder was weiß ich persönliche Themen auch Scheidung oder hoffentlich noch nicht aber Scheidungen oder sowas ja also Dinge die mich wirklich betreffen dann kann es sein dass in dieser Übung viel Intensiveres entsteht.
00:16:07: ist es zwar dasselbe Prinzip, bin ich gut da drin in einer losgelöst achtsamen Haltung zu bleiben.
00:16:12: Dann taucht etwas mehr auf dann ist die Emotion da.
00:16:15: Ich bin aber immer noch nicht gezwungen mich damit auseinanderzusetzen nur das Schwierigkeitsgrad in dieser Haltungzugleiben bei den relevanten Themen wieder deutlich höher.
00:16:27: In anderen Worten da gilt es wieder etwas zu trainieren was jetzt wahrscheinlich die allermeisten im ersten Durchgang als sehr einfach erlebt haben.
00:16:34: So, das heißt diese Übung.
00:16:35: Das könnte man jetzt nochmal wiederholen weil man merkt ich bin doch an einigen Dingen hängen geblieben.
00:16:41: Ich habe angefangen mich damit zu beschäftigen dass es so ganz sichtbar gebliebten oder präsent und dann einfach immer wieder zu üben dass bei diesen Begriffen Bilder kommen oder Assoziation was auch immer und vielleicht auch einfach nur Gefühl.
00:16:55: und wenn das nächste Wort kommt geht das wieder und dann entsteht wieder etwas Neues.
00:17:00: Genau, also das ist das Grundprinzip.
00:17:03: Wenn wir das noch mal so ein bisschen in den Bogen schlagen in den Alltag dann kann man das natürlich jetzt unterschiedlich bespielen.
00:17:08: Das ist ja jetzt wieder nur eine Trockenübung um zu sagen Mensch guckt bei So arbeitet unser Gehirn und das können wir uns zunutzen machen wenn wir gut darin sind in einer losgelöst achtsamen Haltung.
00:17:18: da kann in uns entstehen was will dass kommt aber es wird früher oder später wieder vergehen.
00:17:23: ich bin gar nicht gezwungen mit dem Thema innerlich mitzugehen sondern ich kann mich weiter auf das fokussieren was mir wichtig ist.
00:17:29: Ja, das kann sein dass ich wie gesagt mich weiter aufs Lernen konzentriere auch wenn der Kopf sagt kein Bock ist sowieso nichts rein.
00:17:35: Ist doch alles blöd.
00:17:36: lass es einfach oder so oder auch umgekehrt.
00:17:39: Das kann sein wir nicht mehr endlich den Feierabend verdient habe und meine Lieblingserie gucke dass sich dann nicht gezwungen bin gedanklich in meinen lern Themen zu bleiben Dann krieg ich mir nichts mit von dem was da läuft Und dass es weder entspann noch macht es irgendwie Freude.
00:17:56: So Wie gesagt, es ist nur eine Trockenübung, um mal zu gucken was steckt da drin und wie können wir das nutzen für uns in unserem Alltag?
00:18:06: Manchmal gibt's Menschen die mögen so Trocken-Übungen gerne.
00:18:09: Und dann kann man tatsächlich wem sowas Spaß macht.
00:18:12: oder wer sagt Mensch ich habe aber so richtig schwierige Dinge dabei.
00:18:15: Dann kann man solche Trocken Übungen wirklich persönlich nutzen.
00:18:17: also wenn Ich jetzt mich nehme zum Beispiel wenn ich sagen würde mensch ich habe Aber so Themen mit einem ganz hohen Schwierigkeitsgrad.
00:18:25: da gehts vielleicht um meine private Krise, da geht es vielleicht um eine schwere Krankheit.
00:18:31: Die ich habe oder wo ich Angst habe, dass sich einer haben könnte.
00:18:34: Da geht's vielleicht darum, dass ich Angst hab mit meinem Job nicht gewachsen zu sein und dass ich meine Stelle verliere.
00:18:38: oder weiß der Himmel was ja?
00:18:41: Und dann hab' ich natürlich im Alltag das so, dass diese Themen auf ne bestimmte Art melden.
00:18:47: Also beim Lernen zum Beispiel, dass der Kopf wieder sagt hey du bist dafür zu doof, das verstehst Du nie!
00:18:51: Oder das wirst Du nie in deinem Kopf kriegen.
00:18:54: Das ist das falsche Studium für dich, das ist viel zu hoch.
00:18:57: Lass es einfach!
00:18:58: Wie konntest du so doof sein dir sowas rauszusuchen?
00:19:00: Was auch immer ja, das sind ja so richtige Sätze.
00:19:04: und wenn man solche Dinge hat wo man sagt Boah der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch für mich da kann man tatsächlich aus einer Übung eine ganz persönliche kleine Trockenübung machen indem man tatsächlich sich das Handy nimmt Man macht ne Aufnahme mit der eigenen Stimme und spricht diese ganz typischen Gedanken die mich dann immer wieder in Themen führen, in Gedankenkreise führen, Entschleifen führen die überhaupt nicht hilfreich sind für mich.
00:19:27: Die ersten Gedanken die Trigger die nehme ich auf das heißt ich spreche einen typischen Gedanken dann mache eine Pause wenn ich möchte mache danach was neutrales oder was nettes mach ne Pause da mache ich wieder ein schwierigen Gedanken machen eine Pause und so weiter.
00:19:41: und denn kann ich tatsächlich im Anschluss mir diese Aufnahme anhören.
00:19:44: und dann mache es genauso wie eben.
00:19:46: ich lehne mich zurück schließe meine Augen Ich gehe gleich in eine losgelöste Achtzämmerhaltung und ich weiß, gleich kommen meine ganz schwierigen Träger aus meinem Alltag.
00:19:54: Und ich übe mich die zu hören ohne darauf zu reagieren.
00:19:58: Das mache ich zwei Minuten dann lege ich das weg... ...und wenn nämlich den Ding zu dich mir vorüberlegt habt ihr jetzt dran sind ist auch ne Art mit schwierigen emotionalen Trägern zu trainieren.
00:20:10: damit ich dann im Alltag wenn sie mich wieder überfallen bin ich besser aufgestellt und kann viel viel besser dafür sorgen, dass ich nicht in die Falle gerade mit denen mitzugehen den Glauben zu schenken und ihnen vielleicht sogar noch ganz viel Zeit zu geben.
00:20:24: Ja, in dieser Übung jetzt mit dem Aufnehmen da steckt sogar noch ein weiterer Aspekt drin der so auch einen eigenen Namen hat, Defusion.
00:20:32: das ist nämlich die Fähigkeit so in eine Art beobachtende Haltung zu gehen sich zu entkoppeln und wenn man seine eigene Stimme aufnimmt und sie dann hört erzeugt es automatisch schon so einen Abstand zu dem Gedanken.
00:20:43: Also das, was vorher jetzt so ein Tricker war, der in mir aufgetaucht ist.
00:20:46: Ist auf einmal etwas, was ich in meiner eigenen Stimme höre und damit nehme ich schon automatisch eine beobachtende Haltung ein und kann mich dann tatsächlich davon auch ein bisschen leichter lösen?
00:20:59: Also nichts hinzuzufügen!
00:21:01: Ja also eine Übung mit Mehrwert weil es ja im Prinzip so eine sehr verwandte Technik zu losgelösten Achtsamkeit also mal zu versuchen, eine Diffusion von Begriffen sich zu entschmelzen.
00:21:15: Also diese starke Verbindung zwischen den ungünstigen Triggern und unserer Reaktion da drauf so zu lösen, zu entkoppeln?
00:21:24: Das ist sogar ein Aspekt auch der in losgelöster Achtsamkeit so mit integriert ist.
00:21:29: das hat dann einen etwas anderen Namen ist aber das gleiche im Grün.
00:21:33: Und da machen wir aber beim nächsten Mal auch nochmal ne praktische Übung zu weil es ist auch ein schöner Schöner Effekt die man noch mal sehen kann.
00:21:40: Und dann haben wir nämlich die wesentlichen Effekte von dieser sehr zeitsparenden Tunichtshaltung dann auch mal erlebbar gemacht.
00:21:47: Ich hoffe sehr, dass viele Lust haben das zu trainieren, auch wenn es so komisch klingen mag.
00:21:52: Solche kleinen Dinge können einen Rieseneffekt haben.
00:21:56: Ja also ich fand es eben wirklich faszinierend bei der Übung wie schnell sofort ein Bild da war.
00:22:02: und ich fand das hast du ja eben sehr gut beschrieben!
00:22:04: Ich musste nichts dafür tun, das war einfach da... ...und ist dann sofort wieder als der nächste Begriff kam auf wieder weg gewesen, also Gedanken kommen und gehen.
00:22:15: Und sie haben in dem Moment auf mich gar keine starke Wirkung gehabt weil das ja relativ neutrale oder für mich sogar positive Worte waren ohne dass wir uns jetzt abgesprochen hatten oder ich auch wusste welche Worte du nimmst.
00:22:25: aber ich kann mir eben schon vorstellen und das werde ich auch selber mal ausprobieren wenn es eben so belastende oder schwierige Trigger sind, Gedanken oder auch mal Gefühl, was ich vielleicht zu beschreiben oder so... tatsächlich eine stärkere Reaktion gibt und das tatsächlich mehr ja vielleicht Training auch bedarf dann eben in dieser Haltung der losgelösten Achtsamkeit zu kommen.
00:22:46: Ja,
00:22:46: also dass ist tatsächlich... Das ist tatsächlich der Drang dann auf das was da in mir passiert einzusteigen wird größer je wichtiger das Thema ist.
00:22:54: Und was glaube ich wichtig es ist trotzdem zu wissen das Prinzip ist gleich selbst wenn der Emotion da ist die vielleicht sogar relativ stark ist Dann gehe ich in diese Haltung Bleibe sozusagen in der Übung und die Emotion, die ist oft nicht dann weg mit dem Fingerschnipsen aber die klingt ab.
00:23:09: Die läuft aus wie so eine Welle dann Und das liegt daran dass emotional körperlich halt eine ganze Menge passiert.
00:23:15: Das Prinzip ist aber gleich und für uns heißt es tatsächlich Losgelöst achtsam zu sein zu trainieren Ist einfach da ne wichtige wichtige Geschichte auch im umgang mit starkem gefühlen.
00:23:27: und ich glaube Es haben jetzt alle gemerkt die übungs gegen ruckzuck ja es waren zwei minuten vielleicht wenn überhaupt Das heißt, wenn man sowas mal zu Hause kurz einbauen möchte.
00:23:36: Wir reden über die Minute oder zwei und dann hat man dort was Wesentliches trainiert, legt es wieder zur Seite und kann sofort weitermachen.
00:23:46: So eine gute Gelegenheit für ne kleine Pause mit mehr Wert habe ich gerade gedacht.
00:23:50: Genau also.
00:23:51: das heißt entweder hört man den Abschnitt aus diesem Podcast nur diesen Part quasi wo du das vorsprichst Oder man spricht sich das selber aber auf sein Handy einfach auf als Mikrofon und Tonaufnahme.
00:24:03: Und spult es dann wieder ab, ein paar Begriffe die vielleicht überhaupt keine schwierigen Gedanken auslösen einige schwierige Trigger.
00:24:10: ich höre dass einfach versuche so eine entspannte Haltung eine Tunichtshaltung einzunehmen und wenn ich das durch habe zwei drei Minuten mache ich einfach ganz normal weiter meinem Alltag.
00:24:21: Genau!
00:24:21: Die Grundhaltung die wir dabei haben die übernehmen wir aus der blauen Giraffenübung alles ist erlaubt Ja, also was immer in mir passiert.
00:24:30: Alles ist erlaubt aber ich bin raus ja Ich bin Zuschauer sozusagen.
00:24:35: und dann Dann ist das eine,
00:24:39: ich
00:24:40: habe ein komische Gedanke.
00:24:40: Das ist eine coole Sache, auf die ich gerade sagen.
00:24:42: Ist jetzt vielleicht nicht die passende Umschreibung?
00:24:45: Doch!
00:24:45: Es ist eine schöne Übung und Runde, das glaube ich ganz gut ab.
00:24:48: Sich mit diesem Thema losgelöste Achtsamkeit zu beschäftigen, sich dem anzunähern... Und das ist ja das Ziel, mentale Fertigkeiten aufzubauen, die euch besser durch das Jurastudium bringen.
00:24:59: Ich finde es sehr schön dass es hier auch mal eine ganz einfache Übung gibt.
00:25:03: Wir hatten ja auch schon mit der, zum Beispiel Aufmerksamkeitsübung jetzt über den Hörsinn.
00:25:07: Auch eine bisschen umfangreichere Übungen die ist jetzt ganz einfach.
00:25:11: also so dass wir ein bisschen Mix haben finde ich wirklich großartig.
00:25:14: vielen vielen Dank Oliver!
00:25:16: Wir werden das als beim nächsten Mal vertiefen.
00:25:17: es gibt also noch eine Folge mit einer weiteren Übung und dann sind wir so mit dem Thema mentalen Fertigkeiten als einen eigenen Trainingsblock quasi erstmal durch, aber ihr könnt die Folgen gerne immer mal wiederhören zu handnehmen und trainieren.
00:25:30: Was ist so ein guter Zeitraum noch?
00:25:31: vielleicht zum Abschluss.
00:25:32: letzte Frage?
00:25:34: Trainiert man das jetzt nur eine Woche oder ein paar Wochen oder wie macht man das?
00:25:38: Also diese ich sage mal diese kleinen Übungen, die wir jetzt gemacht haben also beim vorletzten Mal heute und die werden dann das nächste Mal vermutlich machen da geht es nur darum dass sich selber für mich auch prüfe mache ich das richtig?
00:25:49: ja mach ich das richtig?
00:25:50: also was immer in mir passiert Ich habe damit nichts zu tun Ich bin entspannt, weil ich in einer Tunichtshaltung bin.
00:25:57: Also die sind eigentlich dafür gemacht dass ich das in diese losgelöst achtsame Haltung gehen kann und da kann ich mich immer wieder selber prüfen.
00:26:04: Und die mache ich dann eben so lange bis ich das glaube, bis ich ein gespürter Färb.
00:26:09: das kann sein, dass sich jede Übung einmal machen und dann hör auf auch genauso wie die da gerade gesagt haben ist ja super!
00:26:15: Dann kann ich wenn ich möchte mal einen Schwierigkeitsgrad erhöhen.
00:26:18: wir werden dann, wenn wir die Übung durchhaben den Bogenschlag in den Alltag.
00:26:22: Das eigentliche Training findet ihr dann im Alltag statt, wenn ich weiß wie geht das losgelöst achtsam mein inneres da zu erleben und dann gilt es nämlich das in den Alltag zu tragen.
00:26:35: Da entfaltet ist dann sein Wert.
00:26:37: dafür muss sich das aber wissen wie man's richtig macht.
00:26:39: ja da entfaltet es ein wert das spart es Kraft und Nerven und Frust und Angst und das sparte alles ein Wenn ich solche Situationen habe.
00:26:48: Und wenn ich es dann richtig mache Da geht es dann die Anwendung zu trainieren.
00:26:52: Da erzählen wir sicherlich auch noch was dazu.
00:26:55: Klar, da kommen wir noch zu.
00:26:56: also heute nochmal diese Übung.
00:26:57: ja wie nennt man sie?
00:26:59: Freie Assoziation Ja
00:27:00: exakt!
00:27:01: Also so wenn man danach guckt, dann nennt sich das oder derjenige der sich das mal überlegt hat ein Professor aus England der Adrian Wells.
00:27:09: der hat das Free Association Task genannt.
00:27:13: Das war so die Bezeichnung und ich mag die sehr gerne weil ich finde Losgelüßte Achtsamkeit immer super.
00:27:19: Das ist, man kann etwas erleben ohne was dafür zu und zu müssen.
00:27:22: Das ist irgendwie schön.
00:27:23: Super!
00:27:23: Und es ungewohnt für uns.
00:27:25: in unserem Alltag sind wir in einem ganz anderen Modus.
00:27:28: Genau.
00:27:28: Wir hatten ja schon, wie soll man sagen, von dir gehört das ist deine Lieblingsübung oder Lieblinsfertigkeit aus dem Bereich der metakoktingtiven Therapien.
00:27:36: Da gibt's noch ein paar mehr.
00:27:37: einige hatten wir schon eine kommt noch vielen.
00:27:39: vielen Dank Oliver großartig.
00:27:41: ich denke dass gibt einen guten Mehrwert von den Hörern und Hörer.
00:27:44: das einfach mal zu trainieren Und wie sich das konkret anwendet, das vertiefen wir nochmal.
00:27:48: Aber man kann mit dieser Übung alleine schon glaube ich ganz gut zurechtkommen?
00:27:52: Das ist jetzt erst mal Schritt für Schritt also das im Kern zu begreifen und dann auch zu verstehen und auch so nutzen zu können.
00:27:58: Das ist denn der erste wo entfaltet es sein Wert?
00:28:01: Wie mache ich das in meinem Alltag?
00:28:03: Ist der zweite und das baut dann so weiter aufeinander auf.
00:28:06: Also ich freue mich schon auf die nächste.
00:28:08: ehrlich gesagt So hier sind wir gerade warm geworden Stefan aber die sparen uns noch auf.
00:28:14: Alles klar, super.
00:28:15: Vielen Dank lieber Oliver.
00:28:16: bis zum nächsten Mal!
00:28:17: Bis dann Tschüss.
00:28:21: Das war unser Podcast Jura Mental.
00:28:24: Der Podcast ist Teil eines größeren Trainingsprogramms.
00:28:27: Dazu gehört noch eine WhatsApp Gruppe.
00:28:29: Den Link findet ihr in den Show-Notes und weitere Trainingsinhalte.
00:28:33: Dieses Training wird immer kostenlos für euch bleiben.
00:28:36: Deswegen teilt dem Podcast mit allen die davon profitieren können Und kommt in die Whatsapp Gruppe.
00:28:41: Ich freue mich euch dort mal persönlich kennenzulernen.
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