#14: Das automatische Innenleben auf neue Wege führen – flexibel und leichter durchs Jurastudium

Shownotes

„Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus!“ – Kennst Du diesen einfach klingenden Rat für herausfordernde Situationen? Von denen gibt es ja im Jurastudium reichlich. In jedem Fall passt er perfekt zu der heutigen Podcastfolge mit Psychotherapeut Oliver Korn und Trainer Stephan Kowalski.

Noch einmal geht es hier um „losgelöste Achtsamkeit“ und darum, den inneren Raum freizumachen für neue Wege, die altgewohnten Muster abzustellen, bevor du etwas Neues ausprobieren kannst. Denn dein automatisches Innenleben hat die Gewohnheit, immer wieder die gleichen Wege zu bevorzugen. Was wenn du aber mal nicht sofort auf den Trigger reagierst und vor allem nicht wie gewohnt? Um besser und erfolgreicher durchs Studium zu kommen, ist es nämlich wichtig, flexibel zu bleiben und zu reagieren.

Hör also gerne rein, denn Oliver führt direkt im Podcast das Zitronenexperiment mit Stephan und allen Zuhörenden durch. Eine wirkungsvolle, leichte Übung, mit der du deine Gedanken trainieren kannst.

Diese Folge beinhaltet: BASISWISSEN > Mentale Fertigkeiten > Das Zitronenexperiment

Du möchtest bei dem Programm dabei sein und keine Folge verpassen? Dann abonniere einfach unseren Podcast. Und gib die Info gerne auch an andere Studierende weiter.

Zu den einzelnen Übungen, Hintergrundinfos und der Bilddatenbank zu dieser Folge geht es hier: Deine JuraMental-Trainingsgruppe auf WhatsApp!

Dieser Podcast bietet das perfekte mentale Programm für Dich. Aber, du kennst das sicher von Fitness, aus dem Gym oder vom Sport: Entwicklung und spürbare Veränderungen brauche regelmäßige Trainingseinheiten.

Zum erfolgreichen Mental-Training und Deep Dive haben wir daher begleitend eine geschlossene JuraMental-Trainingsgruppe auf WhatsApp eingerichtet: Dort stellen wir alle Materialien, Studien, Hintergrundinfos, Lernvideos, Tipps und Tools ein. Natürlich auch alles, was in der aktuellen Podcast-Folge erwähnt wird. Deine Anmeldung erfolgt ganz einfach über diesen Link: https://chat.whatsapp.com/ElLNFAcSHWEL9mrSZxsM8a

Und das ist uns wichtig: Die Nutzung des Podcasts und der Gruppe sind und bleiben garantiert kostenfrei!

Selbstverständlich ist die Gruppe auch ideal zum Austausch untereinander sowie zum direkten Kontakt mit den JuraMental-Trainern – bei Fragen, Feedback, Themenwünschen etc.Sei dabei! 

JuraMental – das sind wir: Stephan Kowalski, Inhaber der Kulturgut Beratung und Training GmbH https://www.kulturgut.training/ Email: s.kowalski@kulturgut.training

Dr. Mareike Bechtler, Fachanwältin für Medizinrecht, Wirtschaftsmediatorin und Mitglied in der Prüfungskommission für das zweite Staatsexamen https://hfbp.de/team/dr-mareike-bechtler https://www.linkedin.com/in/dr-mareike-bechtler-021a49190/?originalSubdomain=de

Dr. Oliver Korn, Psychologischer Psychotherapeut https://www.korn-psychotherapie.de/ und Autor des Buchs: Sorgenlos und grübelfrei. https://www.beltz.de/fachmedien/psychologie/produkte/details/52062-sorgenlos-und-gruebelfrei.html

Das Trainingsprogramm JuraMental wurde mit der Bundesforschungszulage ausgezeichnet: www.bescheinigung-forschungszulage.de

Dieser Podcast JuraMental ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:02: Hier ist Jura Metall.

00:00:03: Das ist euer Podcast, liebe Jurastudierende!

00:00:05: Wenn ihr mental stark durch Studium kommen wollt und das es gerade bei Jura keine einfache Aufgabe – die ungewohnte Denkweise, die schwierige Vorbereitung, die harten Examen?

00:00:17: Das ist wirklich eine Höchstleistung.

00:00:19: da seid ihr mental voll gefragt.

00:00:21: Und in diesem Podcast lernt ihr Instrumente und Dinge kennen von denen ihr noch gar nicht wusste dass ihr sie trainieren könnt Und ihr werdet damit besser durch Studium kommen.

00:00:30: Viel Spaß und ich freue mich, dass ihr dabei seid!

00:00:38: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge eures Podcasts Jura Mental.

00:00:42: Hier ist Stefan Kowalski zusammen mit Oliver.

00:00:45: Hallo Oliver Hallo

00:00:46: Stefan

00:00:46: Ah du hast ja auch nach nach dem Oliver Corner wieder vergessen.

00:00:50: Und Doktortitel Ja, wenigstens einer ist hier Akademiker Wunderbar.

00:00:54: Ja wir sind immer noch in diesem Blog mentale Fertigkeiten.

00:00:57: Ich finde, das ist das Herzstück unseres gesamten Podcasts auch des Übungsprogramms.

00:01:02: Wie man mit mentaler Stärke besser durchs Jurastudium kommt und wie man die aufbaut.

00:01:08: Und jetzt haben wir schon einige Folgen gehabt Oliver wo wir so unterschiedliche Übungen gemacht haben aber man könnte sagen übergreifend eigentlich immer zu einem ähnlichen Aspekt oder?

00:01:17: Genau!

00:01:18: Wir haben ja jetzt zuletzt das angeguckt was wir losgelöste Achtsamkeit nennen als Technik oder Haltung und tatsächlich ist dieser mentale Teil ein Herzstuck weil wenn ich in dieser Hinsicht gut aufgestellt bin und diese Techniken benutzen kann, dann entsteht das was bei eigentlich in schwierigen Situationen häufig brauchen.

00:01:37: Dann entsteht Flexibilität.

00:01:39: also ich kann mit den Situationen auch mal anders umgehen als ich das normalerweise machen würde.

00:01:45: Ich kann neue Wege gehen bessere wege gehen kann mir von anderen etwas abgucken Und das ist oft ganz wichtig.

00:01:52: Die belastenden Zeiten, die stressigen Zeiten oft eben genauso was erfordern.

00:01:55: Dass wir manchmal unsere Art zu lernen anpassen und Zeitfenster anpassen.

00:02:00: Und da ist es immer eine wichtige Geschichte aus den gewohnten inneren Automatismen aussteigen zu können.

00:02:08: Genau!

00:02:08: Das heißt bevor der Raum da ist um neue Gewohnheiten, neue Routinen einzuüben, neue Verhaltensweisen braucht das ja erstmal ein Lösen der Alten.

00:02:20: Und losgelöste Achtsamkeit bezieht sich hier darauf, dass man da schon in so eine Art Abstand kommt.

00:02:26: Könnte man sagen oder?

00:02:27: Ja genau das ist ne bestimmte Haltung der Welt meiner Gedanken Gefühle Erinnerung und Vorstellung gegenüber.

00:02:36: Du hast es eben noch mal gesagt ja ich könnte es auch eigentlich jedes jedes Mal sagen Das ist super wichtig, dass wir erstmal sagen wir mal gewohnte aber vielleicht unglückliche Arten und Weisen Wie wir in bestimmten Situationen eben reagieren, dass wir die erst mal stoppen.

00:02:51: Erst dadurch wird der Raum frei für neue Wege und das kennen wir alle dieses, dass Wir eigentlich wissen was wir anders machen müssten und letztendlich passiert es doch immer wieder.

00:03:01: Und das liegt daran, dass wie die alten gewohnten Muster nicht abstellen bevor wir dann etwas Neues versuchen.

00:03:08: Und dann passiert es mir wieder und wieder.

00:03:10: Es kommt

00:03:11: immer sowas in die Quere, könnte man sagen.

00:03:12: Das sind wir ja sogar selber aber nicht so bewusst.

00:03:15: das ist ja dieses, wie nennt's ja das automatische Innenleben?

00:03:19: Genau!

00:03:19: Das taucht immer wieder auf meldet sich und wie soll man sagen hat doch viel Energie um uns dann wieder von dem abzubringen was sonst eigentlich jetzt helfen würde unsere Werte zu leben unserer Vision zu folgen die Dinge die wir so im ersten Teil unseres Podcasts mal besprochen haben mit vielen Übungen.

00:03:35: Und jetzt wollen wir also in diesen Zustand kommen, der losgelösten Achtsamkeit.

00:03:39: Du hast es beschrieben eine Haltung, Instrument und eine Denkweise.

00:03:42: Es gibt viele Ansätze aber im Kern geht es darum so einen inneren Abstand einnehmen zu können.

00:03:48: Das ist ja relativ schwierig.

00:03:49: deswegen haben wir da verschiedene Übungen und wir wollen heute nochmal eine letzte Übung machen in dieser Folge und dann in der nächsten Folge das Nummer zusammenfassen versuchen auch diesen roten Faden immer wieder deutlich zu machen.

00:04:02: Deswegen übergebe ich heute noch mal so an dich, du führst mich da wieder durch, bin schon sehr gespannt und bitte

00:04:07: sehr.".

00:04:08: Genau jetzt hast Du gesagt Mensch das ist schwierig.

00:04:10: tatsächlich ist losgelöste Achtsamkeit sehr leicht die Anwendung im richtigen Moment unter also scharf geschalteten Bedingungen sozusagen.

00:04:19: Das

00:04:19: ist die Herausforderung?

00:04:20: Das

00:04:20: ist dann die Schwierigkeit dass es ein üben und trainieren aber an sich ist.

00:04:23: Los gelöse Achtsamt hat was sehr schönes weil es innere Distanz unsere Hörerinnen und Hörern nochmal eine weitere kleine Übung rausgesucht, ein kleines Gedankenexperiment rausgesuch.

00:04:37: Da kann man noch mal sehr schön sehen wofür lohnt es sich diese Haltung nicht nur kennenzulernen sondern vielleicht auch ganz bewusst zu benutzen?

00:04:46: Und

00:04:47: da würde ich noch einmal ganz kurz einhaken.

00:04:50: losgelöste Achtsamkeit heißt ja in So ein Zustand ist, nichts zuzukommen.

00:04:55: Das heißt aber nicht unbedingt sich gutzufühlen.

00:04:57: Das könnte eine Missverständnis sein.

00:05:00: Es kann auch sein dass sich das unangenehm anfühlt.

00:05:03: Also selbstverständlich!

00:05:04: Das meint ich reagiere erst mal nicht auf was wir immer automatisches Innenleben nennen.

00:05:10: und es gibt viele Situationen im Leben wo sich das automatische Innenleben mit etwas meldet was wir nicht mögen weil wo wir einfach ängstlich sind oder wir sind traurig oder ärgerlich oder schämen uns.

00:05:21: Es gibt viele Emotionen und auch viele Erinnerungen, auch viele Gedanken die wir eigentlich nicht leiden können.

00:05:26: Aber sie gehören zu uns als Menschen dazu und zum Leben auch.

00:05:30: Und es ist eine sehr günstige Haltung Losgelöst achtsam auf die zu reagieren weil naja Wir werden jetzt das experiment machen.

00:05:38: da steckt wieder einen Aspekt drin dem man da wunderbar sehen kann und wir hoffen dass alle Die lust haben einfach mitmachen.

00:05:44: das sind wieder zwei.

00:05:45: wir machen heute zwei ganz kleine durchgänge Und wenn das nur ansatzweise funktioniert, dann haben alle eine Fantasie.

00:05:51: Wofür ist diese Haltung für mich wirklich nützlich und wofür möchte ich sie benutzen?

00:05:56: Bitte sehr!

00:05:58: Stefan.

00:05:58: also, dann darfst du dich wieder bequem hinsetzen, lehne dich zurück und schließe deine Augen.

00:06:06: Dann würde ich dich bitten folgendes zu tun.

00:06:08: Schau mal ob es dir möglich ist dir eine Zitrone vor dein inneres Auge zu holen.

00:06:15: Das Bild einer Zitronen.

00:06:16: die darf aussehen wie du magst Aber schau in dieser Vorstellung einmal genau hin, was für ein Exemplar hast du denn da?

00:06:24: Ausgewählt.

00:06:26: Ist das eine große Zitrone oder ist sie her klein?

00:06:31: Ist die rund oder oval?

00:06:36: Was lässt sich erkennen wenn Du die Schale einmal genau anschaust?

00:06:39: Was ist es für einen Gelbton?

00:06:41: Ist es vielleicht ganz hell oder eher so'n Stich ins Orange?

00:06:46: und vielleicht kannst Du auch sehen wie die Oberfläche der Zitronen beschaffen isst.

00:06:50: Vielleicht kannst Du eine Maserung erkennen, ihrer Schale.

00:06:55: betrachte die einmal ganz in Ruhe.

00:06:59: Und vielleicht kannst du dir vorstellen wie das wäre diese Zitrone mit einer Hand zu greifen und so in eine Hand zu nehmen?

00:07:05: Vielleicht macht es ein ganz bestimmtes Gefühl in der Hand, vielleicht kriegst du ne Idee davon.

00:07:11: ist sie kalt oder warm?

00:07:14: und wie fühlt es sich an wenn du so einmal über die Oberfläche streichst mit deinen Fingern?

00:07:20: Ist das ganz glatt kannst du die Beschaffenheit der Oberfläche spüren.

00:07:30: Es ist vielleicht so ein bisschen, wie sagt man, wechseln.

00:07:35: und vielleicht kannst du dir auch vorstellen, wie das wäre mit einem Finger einem Fingernagel einen kleinen Schlitz in die Schale zu machen damit du dort so einen Tropfen Saft herausdrücken kannst.

00:07:49: Und dann riech einmal intensiv an diesem Tropfensitronensaft an der Schale.

00:07:55: Vielleicht gelingt es dir den Geruch Zitrone in die Nase zu bekommen.

00:08:01: Und vielleicht kannst du dir vorstellen, wie das wäre, die so einmal aufzuschneiden und mit der aufgeschnittenen Seite erst mal über die Lippen zu streichen.

00:08:11: Vielleicht einmal mit der Zunge hinterherzugehen um eine Idee zu kriegen welchen Geschmack diese Zitronen hat.

00:08:18: Ist sie ganz sauer oder gar nicht so stark?

00:08:23: Wenn du magst, kannst du dich auch gerne vorstellen ein Stückchen abzuschmeiden und hineinzubeißen.

00:08:28: Vielleicht kriegst du ja richtig den Geschmacks auf die Zunge, so ein Gefühl davon wie sich das anfühlen würde.

00:08:34: Ein Stückchen von diesem Fruchtfleisch zu kauen und dann letztendlich auch hinunterzuschlucken.

00:08:39: Vielleicht macht es sogar ein ganz besonderes Gefühl in deinem Bauch.

00:08:44: Versucht es intensiv zu erleben.

00:08:49: Und dann darfst du dir Augen wieder aufmachen kommt quasi wieder zurück ins hier und jetzt und erzähl mir vielleicht ganz kurz wie es gewesen ist und was du so erleben konntest.

00:09:02: eben im also auf diese Art und Weise mit der inneren Zitrone sozusagen vor deinem inneren Auge klingt blöd.

00:09:10: Nee, aber das passt gut.

00:09:12: wir haben ja bei uns immer viele Zitronen im Haushalt und ich kaufe die mal ein.

00:09:15: also das konnte ich sehr gut nachvollziehen.

00:09:18: Und solange ich sie von aus betrachtet habe war es auch so ohne eine größere Reaktion.

00:09:22: Aber da kann ich mir das nur so gut vorstellen.

00:09:25: zu die Haptik.

00:09:26: Aber in dem Moment, also ich mag ja sauer gar nicht so gerne.

00:09:30: Also wenn ich da mir vorstelle mit diesem Saft ein Berührung zu kommen, da zieht sich sofort alles innerlich zusammen.

00:09:37: Das gibt eine Merkis sofort, läuft die Spucke so zusammen und es gibt diese Reaktionen auch.

00:09:42: Ja das beruhigt mich, das geht mir schon tatsächlich so, wenn ich nur darüber spreche jetzt, wenn Ich so erzähle passiert mir das schon Und ich habe zum Beispiel immer sehr schnell auch so einen Geruch in der Nase.

00:09:52: Die Zitrone ist natürlich erst mal noch ne Platzhalter für alle möglichen Bild an unserem Kopf, alle Vorstellungen.

00:09:58: Und wenn wir das so machen wie du es jetzt gemacht hast denn entsteht eine gewisse Intensität.

00:10:05: und schön dass du mitgemacht hast Stefan!

00:10:07: Wir machen einen zweiten Durchgang

00:10:09: okay?

00:10:10: Also setz dich nochmal bequem hin lehne dich wieder zurück schließe noch einmal deine Augen und dann holen die nochmal bitte so das Bild einer Zitrone vor dein inneres Auge.

00:10:20: das darf dies sein die du eben hattest.

00:10:21: sie darf auch ganz anders aussehen.

00:10:24: Schau mal, was du da vielleicht nehmen magst.

00:10:28: Und dann schaue dir auch diese Zitrone einmal ganz in Ruhe an.

00:10:32: Welche Größe haste da jetzt?

00:10:35: Welche Formen und welchen Farbton?

00:10:41: Welcher Oberfläche... ...und vielleicht hast du auch da eine Idee wie das wäre wenn du die Zitronen jetzt greifen würdest sie in die Hand nimmst so mit den Fingern ein bisschen drüber streichst.

00:10:56: Wie würde sich das anfühlen an deinen Fingern?

00:10:58: Was ist das für eine Oberfläche im Schaffenheit und... ...ist die Schale ganz glatt oder ist sie?

00:11:06: möglicherweise hat sie irgendwie so eine Maserung, fühlt es sich ein bisschen wächsern an.

00:11:12: Oder nicht!

00:11:13: Ist sie warm oder ist vielleicht ganz kalt?

00:11:15: Wie wäre das dir einmal so ganz in Ruhe in der Hand zu fühlen?

00:11:22: Und dann nimm wieder einen Finger und einen Fingertagel und mach' so einen kleinen Schlitz in die Schale, drück ein bisschen Saft raus und riech noch einmal intensiv an dieser Zitrone.

00:11:34: Was ist das für einen Geruch den du da in die Nase bekommst?

00:11:40: Und dann nimm gerne wieder ein Messer schneide diese Zitronen ins Beheilften und dann streiche ich einmal über deine Lippen hinweg und gehe einmal mit der Zunge hinterher.

00:11:54: so ein erster Eindruck von wie würde dieses Zitrohne wohl schmecken.

00:12:00: und dann schneidt gern wieder ein Stückchen ab Und schau mal was das für ein Geschmack macht auf der Zunge, wie sich der Geschmacks im Mund ausbreitet.

00:12:12: Wie sieht es anfühlt?

00:12:13: Das Fruchtfleisch zu kauen und dann schluckt es abgebissenes Stück hinunter und guckt immer ob es vielleicht auch ein besonderes Gefühl an deinem Bauch macht wenn du so ein Stück Zitrone gegessen hast versucht das wieder intensiv zu erleben.

00:12:32: Dann würde ich dich bitten etwas zu verändern.

00:12:34: wechseln jetzt bitte in diese losgelöst achtsame Haltung d.h.

00:12:38: nimm innerlich Ein, zwei Schritte Abstand werde wie der Beobachter deines Bewusstseins und realisiere bewusst was du da eigentlich gerade betrachtest.

00:12:46: Das ist ein Bild einer Zitrone vor deinem inneren Auge eine Vorstellung die erst einmal etwas ganz anderes ist als die aktuelle Realität.

00:12:58: Und überlass diese Vorstellung einfach deinem Gehirn.

00:13:00: soll der Kopf damit machen was immer er will und Du bleibst innerlich in diesem Abstand und schaust mal Was aus so einer Vorstellung wird wenn du jetzt gar nichts mehr dazu beiträgst.

00:13:11: Das heißt lehne dich einfach zurück, brauchst gar nichts tun und guck mal was aus dieser Vorstellung wird wenn du nichts mehr damit anstellst.

00:13:21: Und vielleicht bleibt die Zitrone einfach völlig okay?

00:13:25: Vielleicht verändert sich auch irgendwas jetzt ganz ohne dein Zutun von alleine?

00:13:29: Ist auch ok!

00:13:31: Schau einfach mal was das Gehirn damit macht... Wenn du nichts mit damit anstellst.

00:13:41: Ja und wenn du dann doch wirklich wissen willst was du in den Händen hältst, dann mach dir Augen gerne wieder auf Denn die Realität erleben wir häufig viel besser über unsere Sinne und eben gar nicht so gut über innere Bilder.

00:13:55: Ja, wie war es jetzt zum zweiten Durchgang?

00:13:57: Genau also sehr natürlich am Anfang sehr ähnlich und Es hat ein bisschen gedauert mich davon zu lösen weil doch so dieses Bild der Zitrone dieses extrem saure Also schon sozusagen sehr stark ist und das hat so einen Moment gebraucht.

00:14:13: aber dann irgendwann Hat sich das so ein bisschen entspannt.

00:14:18: Also ich würde sagen, es war so ein Gefühl der Entspannung.

00:14:20: Okay!

00:14:21: Das heißt vergleich mal beide Durchgänge hinsichtlich der Intensität?

00:14:24: Wie intensiv hast du die Zitrone erlebt im ersten und dem zweiten Teil?

00:14:28: Bis zu den Punkt wo ich dann also quasi mich davon bisschen distanziert habe, war das ja ähnlich.

00:14:33: Ja.

00:14:33: Also das war jetzt wirklich kein großer Unterschied.

00:14:36: Und mit dem Distanzieren denn was war dann?

00:14:38: Genau da wurde es dann eben entspannter... Aber es hat sich eben nicht sofort gut angefühlt, aber es hat so ein bisschen Einfluss verloren.

00:14:47: Es hat so eine Entspannung.

00:14:51: Also nicht so ein schnelles Zurückschneiden wie bei einem Gumbiband sondern eher ... Ich kenn's ja so wie ein Sitz sagt oder so wo man rein drückt und dann kommt zu langsam zurück.

00:15:03: Ja das ist sehr gut beschrieben!

00:15:06: Das heißt, es ist die Intensität, die so abgeklungen könnte.

00:15:08: Man sagt ja genau

00:15:09: das finde ich passt

00:15:10: sehr schön prima.

00:15:12: Ja weil das ist tatsächlich auch eine eine wichtige Geschichte.

00:15:15: und wenn du dann in dieser innerlich distanzierten Haltung geblieben bist Du hast gemerkt Mensch die intensität die lässt nach das klingt ab.

00:15:22: Was ist denn eigentlich aus dieser vorstellung geworden?

00:15:24: Ist dir einfach da gebliebene Und du hast mit Abstand drauf geschaut hat sich was verändert ganz von alleine

00:15:31: Also tatsächlich teilweise, ich würde sagen ein bisschen verschwunden weil ich dann auf einmal auf andere Sachen geachtet habe.

00:15:38: Wir sitzen jetzt hier dabei eine Podcastaufnahme zu machen und haben auf dem Monitor geschaut und Mikro Augen wieder aufgemacht und so.

00:15:44: also das heißt diese Vorstellung ist so in den Hintergrund getreten.

00:15:50: Genau!

00:15:52: Ist es einfach so passiert oder hast du das veranlasst?

00:15:55: Das ist einfach so passiert.

00:15:58: Ich habe deshalb nochmal gefragt, eine losgelöste Achtsam.

00:16:00: Ich tue nichts bedeutet was immer passiert ist erlaubt und ich versuche da jetzt keinen Einfluss zu nehmen und jetzt dieses Zitronen wegzukriegen oder so.

00:16:08: Und natürlich hast du recht... Die Macht

00:16:10: zu unterdrücken würde halt nicht funktionieren.

00:16:12: Genau das haben wir ja schon

00:16:13: auch bei der blauen Giraffe

00:16:15: exakt.

00:16:15: Das ist immer wichtig.

00:16:16: also Los gelöst achtsam meint alles ist erlaubt.

00:16:18: Ich mache nichts!

00:16:19: Dann ist es tatsächlich oft so dass die Zitrone dann in unserem Fall ist es jetzt halt ein Zitronic gewesen verblasst oder in den Hintergrund tritt.

00:16:26: Das muss aber nicht sein Das soll der Kopf so machen, wie immer er möchte.

00:16:30: Spannend ist dass du wenn ich dir richtig zugehört hab gesagt hast Ich kann Zitrone recht intensiver leben sogar ein bisschen das mir der Speichel läuft und ich kann mich distanzieren.

00:16:39: dann verliert sie in Intensität.

00:16:41: aber die Zitronen bleibt natürlich eine Zitrohne.

00:16:44: Also also

00:16:44: die wird jetzt kein kein Stück Schokolade oder sowas

00:16:47: Nee.

00:16:48: aber die Analogie natürlich für unsere Studierenden ist ja relativ simpel.

00:16:52: Man kann doch sagen, dass bereits die Vorstellung an eine unangenehme Situation auch ein Körpergefühl auslösen kann.

00:16:58: Also wenn ich jetzt eine Prüfungssituation denke zieht sich der Magen zusammen es geht mir auf einmal schlecht und wenn ich da verweile und mich damit beschäftige also meine Aufmerksamkeit darauf richte dann kann das schon einen starken Einfluss haben.

00:17:12: Und das kann ich jetzt aber einfach so mit einer losgelösten Achtsamkeit aufnehmen oder dem begegnen und dann verliert es eben wieder einen Einfluß.

00:17:21: Also das ist im Grunde nochmal auch eine Fertigkeit, die wir da gesehen haben.

00:17:25: Wir können... In diesem Fall war es jetzt ne Vorstellung.

00:17:28: Das Prinzip gilt für verbale Gedanken exakt genauso.

00:17:31: Aber also wir können eine Vorstellung behandeln als wäre das real Und das ist manchmal etwas total Schönes Weil jeder hier auch unsere Hörerinnen und Hörern Wenn man vom letzten Urlaub noch mal träumen wie schön das war oder schöne Momente sich erinnert Dann ist das toll wenn man das so machen kann wie du im ersten Teil.

00:17:46: Dann kann man manchmal das Gefühl kriegen, als wäre man fast wieder in diesem Moment und das schöne Gefühl entsteht.

00:17:51: Und wir genießen es noch mal richtig und fühlen uns wohl.

00:17:56: bei den unangenehmen Dingen ist es aber umgekehrt.

00:17:59: ja also sich in so ein horres Szenario hineinzudenken wo ich vielleicht den Eindruck habe Ich hab zu wenig gelernt und ich krieg vielleicht mein erstes Blackout oder ich fange an zu stammeln und meine Prüfer fangen an sauer zu werden.

00:18:10: Da ist das sehr, sehr unglücklich.

00:18:12: Wenn ich das so erlebe wie du es im ersten Durchgang gemacht hast da brauchen wir diesen Schritt zurück.

00:18:16: Wir brauchen das Wissen-Haltstopp.

00:18:18: Das ist erstens ein Bild in meinem Kopf und zweitens wenn ich es sich selbst überlasse dann mache Ich dieses unwohl sein einer solchen Vorstellung nicht schlimmer als nötig.

00:18:31: Und wenn ich tatsächlich in dieser Haltung bleibe Dann kümmert unser Gehirn sich drum und dann habe ich sogar eine gute Chance dass Es wieder langsam in den Hintergrund tritt verblasst und ich mich wieder gescheit um das kümmern kann, was für mich jetzt dran ist.

00:18:43: Das ist wie so ein Lautstärke-Regler, weißt du?

00:18:45: Du kannst Intensität in Gedanken und Vorstellung hinein drehen dort wo es gut ist Und du kannst es herausdrehen Dort wo es einfach sonst zu übermäßiger Angst oder Frust oder Traurigkeit fühlt.

00:18:57: Da macht das nämlich überhaupt gar keinen Sinn.

00:18:59: Jetzt kommt die Frage, die ich auch beim letzten mal schon gestellt habe So Wie können unsere Studierenden denn das trainieren?

00:19:06: also das eine ist jetzt Sollte man so eine Situation wie mit der Zitrone nehmen oder kann man sich auch einfach eine Situation aus dem Studium vorstellen?

00:19:15: Das kann eine Prüfungssituation sein, das kann dieses Gefühl sein.

00:19:18: Der vielleicht Überforderungen wenn ich merke... Ich kann mir das nicht so merken wie ich es mir wünsche oder was auch immer.

00:19:25: also Mitwas trainiert man das und wir?

00:19:27: häufig sollte man das auch üben.

00:19:29: Also letztendlich ist das etwas wo der wichtige Teil ist dass man diese Trockenübungen, wie wir sie jetzt gemacht haben.

00:19:36: Dass man sie einmal richtig gemacht hat.

00:19:38: Das man also im Grunde einmal sich etwas nimmt.

00:19:41: Das kann auch was Schönes sein und ich mache das so wie im ersten Teil.

00:19:45: Ich gehe da intensiv hinein.

00:19:46: Ich erzeuge Intensität... Würdest du ruhig

00:19:48: damit glaube ich mit was Schwierigen machen oder?

00:19:52: Wer mag dafür ist es natürlich.

00:19:53: das Distanzieren ist da besonders schön.

00:19:55: Ja genau!

00:19:56: Weil

00:19:56: wenn ich was Schönnes nehme dann ist es eher schade mich zu distanzieren.

00:19:58: Dann verliert die schöne Szene an Kraft und dann geht das angenehme Gefühl weg.

00:20:03: Wenn ich etwas Unangenehmes wähle, dann würde ich jetzt nicht die größten Katastrophen erstmal nehmen.

00:20:08: Sondern mit etwas Kleinerem anfangen und mal gucken ob ich da auch hineingehe.

00:20:10: Ich merke wie sich unwohl sein intensiviert Und dann mache ich den Schritt raus.

00:20:14: Wichtig gehen eine Tunichtshaltung überlasse es sich selbst und kann zu sehen wie Intensität abnimmt.

00:20:21: Das ist der wesentliche Teil.

00:20:22: wenn ich das einmal tatsächlich sozusagen richtig gemacht habe Dann kann ich wenn ich dass mag auch mal mit ein, zwei, drei Szenen spielen die ich vielleicht kenne.

00:20:32: Die ich vielleicht auch mal erlebt habe kann man gucken ob ich sie auch darauf anwenden kann.

00:20:36: letztendlich wird es wichtig das Grundprinzip zu verstehen und dann in meinem Alltag immer dann zu benutzen wenn ich's gebrauchen kann.

00:20:44: Und wie gesagt ist eine Fertigkeit die benutzen Menschen ganz gezielt für unsere Studenten.

00:20:50: Wenn es jetzt um sagen wir mal um negative Gedanken und um Ängste geht im Bezug auf die Prüfung Da ist es gut, sich in innerer Distanz zu üben.

00:21:00: Wenn wir ein Leistungssportler denken, die machen das anders, benutzen den ersten Teil der Übung und denken sich intensiv um bestimmte Abläufe hinein.

00:21:08: wie muss ich mich jetzt gleich bewegen damit ich doch als Hochspringer über die Zwei-Fünfundzwanzig komme?

00:21:12: zum Beispiel oder die Formel I Piloten sieht man was weiß ich vom Rennen in der Boxengasse sitzen mit geschlossenen Augen.

00:21:19: Die machen das so wie du im ersten Teil.

00:21:20: die simulieren quasi schon mal in ihrem Geist Wie sie dort fahren sitzen noch nicht mehr am Rennwagen Weil sie davon ausgehen, dass das vielleicht den Schritt näher ranbringt an Top-Leistungen.

00:21:30: Weil es in dieser Hinsicht hilfreich ist.

00:21:32: also beide Arten sind günstig je nachdem was ich brauche und in welcher Situation nicht bin.

00:21:39: Okay das heißt manchen gelingt das vielleicht schneller?

00:21:42: Dass die auch so diesen Zustand der losgelösten Achtsamkeit ja schon bei den ersten Übungen vielleicht sogar erreichen.

00:21:49: Bei anderen braucht es vielleicht ein bisschen ist jetzt keine Sache, die durch intensives Training unbedingt viel besser wird.

00:21:55: Sondern wo man einfach mal auch eine gewisse Lockerheit braucht im Training oder?

00:21:59: Das

00:22:00: ist genau richtig.

00:22:00: ja und bei diesen Übungen, die wir jetzt gemacht haben in den letzten Folgen da geht es nur darum dass ich's mal erlebt habe so wie wir darüber gesprochen haben das diejenigen die vielleicht mitgemacht haben sollen ja ungefähr war das bei mir auch.

00:22:11: das ist ein gutes Zeichen.

00:22:13: Und dann führen wir das ja auch noch mal zusammen.

00:22:15: und dann geht es darum, wie wenn ich das im Alltag an.

00:22:18: Das ist dann nochmal ein eigener Punkt.

00:22:19: Den Bogen machen wir dann nochmal, wenn wir das zusammenführen... ...und das ist dann das was eigentlich trainiert werden will!

00:22:25: Also da muss ich jetzt sagen, das ist mein ganz persönlicher Eindruck.

00:22:29: Die Übung war für mich am besten, am plastischen.

00:22:34: Ich glaube dass es so auch wie mit allen anderen Dingen im Leben ist.

00:22:37: Manche Instrumente liegen dem einen ein bisschen näher und dem anderen etwas ferner.

00:22:42: Einige Sachen klappen sofort bei einigen braucht man so ein bisschen... Das fand ich als besonders eingängig.

00:22:47: aber es lag vielleicht daran, dass die Drohne bei mir eigentlich nicht so ein beliebtes Thema ist sondern das konnte ich mir wirklich gut vorstellen Sau macht lustig, gilt bei mir leider nicht.

00:22:57: Ja das funktioniert meistens ganz gut.

00:23:00: Wichtig ist mir noch dass wir ergänzen... Das ist natürlich auch gedacht in der Anwendung auf verbale Gedanken.

00:23:05: Auch da sind wir oft so in dem Muster gefangen sozusagen wie wir es immer machen wenn der Kopf sagt das Christe ähnlichen dann glauben wir das einfach ohne Wiederworte und fühlen uns dementsprechend.

00:23:18: dabei wäre es genauso möglich.

00:23:22: vielleicht mal wieder sagt, das werde ich nie begreifen.

00:23:26: Auch da könnte ich das so machen wie du es gemacht hast mit Dezitronen.

00:23:29: Ich könnte innerlich mich distanzieren, könnte innehalten in einer losgelöst achtsamen Haltung.

00:23:34: Ich nehme einen Einsatz dazu.

00:23:37: Vielen Dank liebes Gehirn!

00:23:37: Das wollen wir doch mal sehen.

00:23:39: Ich streng mich doppelt an und heute Abend wird abgerechnet Freundchen Und dann habe ich gleich mehr Distanz ja?

00:23:44: Ich hab mir Distanz der Gedanke hat weniger Kraft und ich kann's dann nochmal versuchen und... ...das ist also dort genau dasselbe Prinzip.

00:23:52: Gedanken sind oft so blitzschnell da.

00:23:54: Die wickeln uns oft ganz leicht um den Finger und auch da gibt es eine Menge negativer Dinge, ich kenne das ... Ich hab's ja glaube ich mal gesagt, ich gehörte auch zu den sehr prüfungsängstlichen Menschen gerade bei der Studienzeit sehr zum Leidwesen der Leute in meinem Umfeld Und damals kannte ich das noch nicht aber ich hätte das mit Sicherheit geübt und gut gebrauchen können Weil Gedanken sind erst einmal Gedanken.

00:24:16: innere Bilder sind innere Bildern.

00:24:18: Das kann was mit mir und meiner Situation zu tun haben Und manchmal hat es damit auch gar nichts zu tun.

00:24:23: Das dürfen wir nie vergessen!

00:24:25: Super, also... Auch wenn man sagen will, wir haben uns heute mit Zitronen gehandelt ist das etwas was ich glaube wunderbar auf der Studium übertragen lässt.

00:24:36: Ich glaube diese Assoziation liegt jetzt wirklich sehr nahe.

00:24:38: Eine tolle Übung.

00:24:40: Vielen Dank Oliver.

00:24:42: eine relativ kurze aber intensive Einheit und wir werden das in unserer nächsten Folge Folge Nummer fünfzehn Mal zusammenführen Und nochmal diese Übung ganz kurz anreißen und einfach noch mal kurz sagen, wie das in den Studienalltag am besten integriert werden kann.

00:24:59: Aber ich glaube so dieser Übung ist schon finde ich etwas was man sehr schön nachvollziehen kann.

00:25:04: also ihr könnt euch wieder diese Stelle hier im Podcast einfach mal wiederholt anhören.

00:25:10: Diese Übungen auch ruhig ein zweimal einfach selber mitmachen.

00:25:13: du hast die da wie ich finde wunderbar angeleitet und bin sehr gespannt auf eure Reaktionen.

00:25:18: Vielen, vielen Dank Oliver.

00:25:19: Hat mir sehr gut gefallen.

00:25:21: Freut mich Stefan, dass für dich noch was dabei ist!

00:25:23: Ja

00:25:23: unbedingt ich lerne auch noch fast hier.

00:25:27: Ich mag diese Übungen halt sehr weil es ja alles losgelöst der Achtsamkeit aber jede zeigt nochmal einen Aspekt warum das eine besonders gute und hilfreiche Haltung ist im Umgang mit Gedanken und Gefühlen Und da sind diese drei Übung wirklich ganz wunderbar und ich hoffe sehr dass da auch für die jetzt zuhören was dabei is und beim nächsten mal sprechen wir dann nochmal darüber was heißt das für mich in meinem Alltag Wenn ich jetzt weiß, wie das geht.

00:25:49: Wie trainiere ich das?

00:25:49: Wofür ist es

00:25:50: gut?".

00:25:51: Und dann gibt's ja den Bogen zu den Themen die wir jetzt auch noch vorhaben und die du noch vor hast... ...und da ist es möglicherweise so ein Schlüssel dem man vorher braucht.

00:26:00: Je nachdem wie natürlich all diejenigen aufgestellt sind, die jetzt auch dabei sind!

00:26:04: Super!

00:26:06: Vielen Dank!

00:26:07: Dann viel Spaß euch beim Ausprobieren.

00:26:10: und vielen Dank Oliver!

00:26:11: Ich freue mich auf die nächste Folge mit dir!

00:26:13: Ehe ich mich aus, Stefan!

00:26:14: Bis dann!

00:26:15: Tschüss!

00:26:18: Das war unser Podcast Jura Mental.

00:26:21: Der Podcast ist Teil eines größeren Trainingsprogramms, dazu gehört noch eine WhatsApp-Gruppe.

00:26:26: den Link findet ihr in den Shownotes und weitere Trainingsinhalte.

00:26:30: Dieses Training wird immer kostenlos für euch bleiben.

00:26:33: deswegen teilt dem Podcast mit allen die davon profitieren können und kommt in die WhatsApp Gruppe.

00:26:38: ich freue mich euch dort mal persönlich kennenzulernen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.